Hey ho! Die letzten Tage habe ich schon wieder einiges Neues gessehen und erlebt. Wie sollte es auch anders sein, natürlich mit den Deutschen. Bei mir im Hostel sind eine Zeit lang nur Deutsche gewesen, und ich habe auch die Ausflüge meistens mit den Deutschen von meinem Fug unternommen. Am Mittwoch habe ich das mit der Bank und Steuernummer erledigt, dies ging bei mir echt super einfach und war innerhalb einer halben Stunde abgehakt. (in Deutschland würde dies viel komplizierter sein) Dann gegen frühen Nachmittag habe ich mich 4 anderen angeschlossen und wir sind mit der Fähre nach Devenport gefahren. Dort war es richtig schön und man kam sich vor wie in einer kalifornischen Kleinstadt. Wir waren dort unter anderem Fish n Chips essen, im kostenlosen Marinemuseum und auf dem Mount Victoria, wo man schon eine echt gute Sicht hatte.
Am Donnerstag waren wir einkaufen und kochen mit einigen Leuten aus dem Hostel. Späten nachmittag habe ich mich mit Felix( mein persönlicher Reisefotograf) getroffen und wir sind auf zum Mount Eden (ehemaliger Vulkankrater und Berg), wo man noch einen viel viel besseren Blick hatte als in Devenport. Dort blieben wir bis abends, später kamen auch noch mehr Leute von unserer Fluggruppe dazu. Also saßen wir alle samt auf dem Berg, genossen den Blick und hörten Musik.
Am Freitag habe ich Steffi (aus meinem Zimmer) beim Kauf ihrer Handykarte geholfen und danach sind wir mit Felix und Sophie in die kostenlose Art Gallery gegangen. Die gefiel mir echt gut, aber ich glaube die anderen sind nicht sooo begeistert gewesen. Danach fuhren wir zum Mission Beach, wo später auch noch ein paar Leute nachkamen. Von dort liefen wir über den St Heliers Beach weiter zum Ladies Beach Panorama Punkt. Hier hat uns die Sicht noch mehr überzeugt. Selbstverständlich mussten wir für einen super Blick und Fotos über die Absperrung auf den Felsen, hat sich aber gelohnt!
Am Samstag sind nun auch fast die letzten weitergereist. Manche Richtung Norden, manche Richtung Süden. So hatte man immer noch die Leute um sich, mit denen man aus Deutschland gekommen ist, doch jetzt wird man, denke ich, erst merken, dass man wirklich auf sich alleine gestellt ist. Ich habe den Tag mit den ,,überbliebenen'' (Ruben, Viktor) genutzt und wir haben einen Auslfug auf die Vulkaninsel Rangitoto gemacht. Dort fährt man mit der Fähre hin und es gibt dort nichts, außer Natur und viele Touris, also sollte man genug Essen und Trinken mitnehmen! Es war schon echt anstrengend für mich, aber es lohnte sich. Wir sind unteranderem durch Lava Caves, sprich Höhlen aus Lavagestein gelaufen. Dann endlich nach 1 Stunde Wanderung waren wir auf dem Aussichtspunkt und der Blick war einfach nur wow. Oder wie die Neuseeländer sagen würden awesome. Auf so einer Art kleinen Häusschen saßen andere Leute und wir wollten da auch hoch, da man dort noch einen viel besseren Blick hatte. Viktor hat das ganz einfach geschafft, aber ich bin nicht hochgekommen bzw habe mich erst nicht getraut, weil abstürzen und hinfallen wollte ich natürlich auch nicht:D Zwei Neuseeländer haben mir dann auch noch mit geholfen und so haben sie mich hochgezogen. Das witzige war, 10 min später sind 7 weitere ausländische Mädels ohne Angst oder Probleme zu haben, auch hoch gekommen. Auf dem Dach machten wir eine Essenspause und qutschten ein wenig mit den zwei Neuseeländern und mit zwei anderen Deutschen, die gerade in Auckland ein Au pair Jahr machen. Die Neuseeländer meinten, dass die Leute in Auckland nicht so freundlich sind, aber davon hatten wir einen anderen Eindruck. Aber wer weiß, vielleicht sind in den kleinen Orten die Leute noch viel freundlicher
Allgemein überrascht einen Neuseeland immer mehr, es gibt immer bessere Aussichten womit man garnicht rechnet. Zbsp waren wir in Devenport auf dem Mount Victoria wo wir uns schon dachten wow, dann auf dem Mount Eden, der die Aussicht davor noch einmal übertraf. Dann einen Tag später war es noch viel besser auf dem Felsen. Man denkt immer, oh besser als so geht es garnicht. Dann der Ausblick von der Spitze der Rangitoto Island machte natürlich den krönenden Abschluss und man war wieder mehr begeistert. In Neuseeland werde ich noch so krasse Landschaften sehen und ich bin echt gespannt, was da noch auf mich zu kommt. Das bisherige war zumindest schon mal ein guter Anfang.
Am Donnerstag waren wir einkaufen und kochen mit einigen Leuten aus dem Hostel. Späten nachmittag habe ich mich mit Felix( mein persönlicher Reisefotograf) getroffen und wir sind auf zum Mount Eden (ehemaliger Vulkankrater und Berg), wo man noch einen viel viel besseren Blick hatte als in Devenport. Dort blieben wir bis abends, später kamen auch noch mehr Leute von unserer Fluggruppe dazu. Also saßen wir alle samt auf dem Berg, genossen den Blick und hörten Musik.
Am Freitag habe ich Steffi (aus meinem Zimmer) beim Kauf ihrer Handykarte geholfen und danach sind wir mit Felix und Sophie in die kostenlose Art Gallery gegangen. Die gefiel mir echt gut, aber ich glaube die anderen sind nicht sooo begeistert gewesen. Danach fuhren wir zum Mission Beach, wo später auch noch ein paar Leute nachkamen. Von dort liefen wir über den St Heliers Beach weiter zum Ladies Beach Panorama Punkt. Hier hat uns die Sicht noch mehr überzeugt. Selbstverständlich mussten wir für einen super Blick und Fotos über die Absperrung auf den Felsen, hat sich aber gelohnt!
Am Samstag sind nun auch fast die letzten weitergereist. Manche Richtung Norden, manche Richtung Süden. So hatte man immer noch die Leute um sich, mit denen man aus Deutschland gekommen ist, doch jetzt wird man, denke ich, erst merken, dass man wirklich auf sich alleine gestellt ist. Ich habe den Tag mit den ,,überbliebenen'' (Ruben, Viktor) genutzt und wir haben einen Auslfug auf die Vulkaninsel Rangitoto gemacht. Dort fährt man mit der Fähre hin und es gibt dort nichts, außer Natur und viele Touris, also sollte man genug Essen und Trinken mitnehmen! Es war schon echt anstrengend für mich, aber es lohnte sich. Wir sind unteranderem durch Lava Caves, sprich Höhlen aus Lavagestein gelaufen. Dann endlich nach 1 Stunde Wanderung waren wir auf dem Aussichtspunkt und der Blick war einfach nur wow. Oder wie die Neuseeländer sagen würden awesome. Auf so einer Art kleinen Häusschen saßen andere Leute und wir wollten da auch hoch, da man dort noch einen viel besseren Blick hatte. Viktor hat das ganz einfach geschafft, aber ich bin nicht hochgekommen bzw habe mich erst nicht getraut, weil abstürzen und hinfallen wollte ich natürlich auch nicht:D Zwei Neuseeländer haben mir dann auch noch mit geholfen und so haben sie mich hochgezogen. Das witzige war, 10 min später sind 7 weitere ausländische Mädels ohne Angst oder Probleme zu haben, auch hoch gekommen. Auf dem Dach machten wir eine Essenspause und qutschten ein wenig mit den zwei Neuseeländern und mit zwei anderen Deutschen, die gerade in Auckland ein Au pair Jahr machen. Die Neuseeländer meinten, dass die Leute in Auckland nicht so freundlich sind, aber davon hatten wir einen anderen Eindruck. Aber wer weiß, vielleicht sind in den kleinen Orten die Leute noch viel freundlicher
Allgemein überrascht einen Neuseeland immer mehr, es gibt immer bessere Aussichten womit man garnicht rechnet. Zbsp waren wir in Devenport auf dem Mount Victoria wo wir uns schon dachten wow, dann auf dem Mount Eden, der die Aussicht davor noch einmal übertraf. Dann einen Tag später war es noch viel besser auf dem Felsen. Man denkt immer, oh besser als so geht es garnicht. Dann der Ausblick von der Spitze der Rangitoto Island machte natürlich den krönenden Abschluss und man war wieder mehr begeistert. In Neuseeland werde ich noch so krasse Landschaften sehen und ich bin echt gespannt, was da noch auf mich zu kommt. Das bisherige war zumindest schon mal ein guter Anfang.
Heute weiß ich noch nicht so Recht was ich mache, nachher bringe ich noch Steffi (aus Jena) meine Mitbewohnerin zum Bus, denn sie reist heute weiter. Morgen geht es ja auch für mich zum nächsten Ort,Whangarei, zu der Familie, ich bin schon echt gespannt. Bis dahin Cheers Vanessa













Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen