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300317//Südinsel

Hey ho, lange lange ist es her, dass man hier etwas gelesen hat. Doch inzwischen ist wirklich wieder eine Menge passiert. Mittlerweile habe ich auch die Südinsel fertig bereist und bin in Christchurch gelandet um einen Job zu suchen. Dennoch werde ich euch nun eine kleine Zusammenfassung der letzten Zeit geben.

In Hokitika habe ich mich mit meinem alten Travelmate getrennt gehabt und bin dann alleine meinen Weg weiter gegangen. Ich bin dann nach Franz Josef gehitchiked, was auch sehr gut geklappt hat. Das meiste Stück hat mich ein LKW Fahrer mitgenommen, der immer ein paar Stops eingelegt hat. Ich hatte ja Zeit.
Dann war ich nun in Franz Josef und geplant war es eigentlich nur eine Nacht zu bleiben, dennoch blieb ich dort für 4 Tage stecken, denn in den nächsten Orten (Wanaka, Queenstown) waren alle Unterkünfte für die nächsten Tage ausgebucht. Nachdem man sich dort den Gletscher(2011 ging er noch bis zu dem Schild) angesehen hat und in den Hot pools war, gab es nicht mehr viel zu tun in diesem Ort.Nach aller Frustration aus Franz Josef nicht mehr wegzukommen, machte ich mich auf den Weg nach Makaroa. Diese Strecke war bis jetzt meine längste zum hitchiken, 300km und ca 5h Fahrt. Hierbei musste ich auch am längsten warten ca 1 h um erst mal 20 km weiter in den Nachbarort zu kommen. Mit 3 Mitfahrgelegenheiten  bin ich dann aber auch ans Ziel gekommen. Makaroa, kann man nicht mal als richtigen Ort bezeichnen, denn das ist Mitten im nirgendwo. Insgesamt bin ich total begeistert vom hitchiken, denn man spart a Geld und b man lernt so viele Leute kennen. Ob andere Reisende  oder Einheimische. Es ist immer wieder interessant sich mit diesesn Leuten zu unterhalten.
Von Makaroa aus konnten mich 2 Italiener und ein Deutscher mit dem Auto nach Wanaka mitnehmen, welche im gleichen Hostel Zimmer waren. Dann haben wir in Wanaka auch noch den Tag zusammen verbracht. Leider war es sehr bewölkt und kalt an diesem Tag. Wir haben uns aber eine Lavendel Farm angesehen.
 Die drei blieben noch ein paar Tage in Wanaka, jedoch bin ich dann schon an dem nächsten Tag weiter nach Queenstown. Dieses mal hat mich ein älteres Ehepaar aus New York mitgenommen.Queenstown gefiel mir wiklich gut, deshalb blieb ich letzendlich 4 Tage dort. Es ist sehr schön mit den Bergen und dem See. Dort machte ich eine Stadtführung mit. Machte eine kleine Wanderung auf einen Berg ( Queenstown hill) mit Charly aus meinen Zimmer. Probierte den angeblich Weltweit besten Burger. Natürlich nicht zu vergessen mein Skydive  aus 12000ft Höhe ( Fallschirmsprung). Sehr lange habe ich überlegt, weil ich wirklich viel Angst davor hatte. Und es ist ja  nicht gerade billig. Jedoch dann habe ich mich einfach 3 h vorher angemeldet und dann gab es kein zurück mehr. Natürlich habe ich mich für Fotos und ein Video entschieden um dies festzuhalten. ( was fast nochmal doppelt so viel gekostet hat) Letztendlich frage ich mich, warum ich so viel Angst davor hatte. Es war garnicht ''schlimm'', denn es fühlt sich garnicht wie fallen an ( 200km/h). Da ist ja selbst Achterbahn fahren schlimmer. Wenn ich die Gelenheit zu hätte, würde ich es wieder machen:) Zufälliger Weise habe ich erfahren, dass Lili und Domenico ( mit denen ich die White Island Tour gemacht hatte) auch in Queenstown waren und somit konnten sie spontan mit zu meinem Sprung kommen und zuschauen.
Im nächsten Post werde ich euch mehr Berichten. Da für einen Blogeintrag einfach zu viel zu erzählen gibt, teile ich es in mehrere auf. Also bleibt gespannt wie die Reise weiter ging. Cheers Vanessa

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