Hey ho! Wow die letzten 10 Tage ist wirklich viel passiert. Ich habe einiges erlebt und gesehen. Ich bin mit 3 sehr lieben Mädels, Anna, Sophie, Kim, mit dem Auto ein Stück über die Nordinsel mitgereist. Wir waren jeden Tag an eineme anderem Ort. Dabei haben Anna und Sophie im Auto geschlafen und Kim und ich im Zelt. Oft haben wir auf kostenlosen Zeltplätzen geschlafen mit teilweise nur einem Plumpsklo. ( nachdem wir aber eine längere Zeit nicht geduscht hatten, sind wir extra zu einem Schwimmbad gefahren). In der Nach war es wirklich relativ kalt, wurde aber mit immer mehr Schichten von Nacht zu Nacht besser. Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll zu berichten, deswegen werde ich nun alles nur in der Kurzfassung erläutern.
Abreise Tairua: Nach 3 Wochen musste ich mich auch wieder von meiner zweiten lieb gewonnen Familie verabschieden. Durch ein Missverständis konnten mich Sophie und Anna nicht dort abholen, also buchte ich einen Bus zu der nächsten Stadt, da wartet ich eine Stunde und der Bus ( letze) kam nicht. Ihr müsst wissen entweder existieren öffentliche Verkehrsmittel in Neuseeland nicht oder es gibt einen Bus der nicht kommt. Es ist definitiv tausendmal besser mit dem Auto zu reisen!! Dann wusste ich nicht mehr weiter und bin ganz alleine per Anhalter gefahren ( 1,5 h) hat aber alles gut geklappt und ich habe mich sicher gefühlt.
Rotorua: Hier haben wir uns das Wai o tapu angeguckt, ein Thermalgelände mit vielen Schwefelquellen, Geysir und co. Dies war sehr interessant, jedoch stank es überall nach verfaualten Eiern wegen dem Schwefelgeruch. Zudem waren wir bei dem Keroseene Creek, einem heißen Fluss/Bachlauf wo man quasi ein heißes Bad nehmen konnte, wow dass es sowas gibt.
Taupo: Hier waren wir bei den Huka Falls, ein Fluss bei dem in einer sehr schnellen Geschindigkeit die Wassermassen herabstürzen. Dann waren wir noch ein wenig am See Taupo mit unseren schicken Camping Stühlen. Und Cafe trinken.
Tongario Crossing: Diesen 19,6 Kilometer 8 stündigen Walk, Auf bis zu 2000 Höhenmeter, wollte ich schon sehr lange machen, jedoch hatte ich wirklich große Bedenken es nicht zu schaffen. Es war wirklich nicht leicht für mich, aber am Ende habe ich es doch geschafft. Die Landschaft ist sehr schön und wechselt oft. Letztendlich war bzw bin ich wirklich stolz auf mich, es geschafft zu haben.
World forgotten highway: Eine wirklich schöne verlassene Strecke entlang einer tollen Landschaft, auf dem Weg lag die 30 Einwohner Republik, wobei man sich für eine kleine Spende einen Stempel für seinen Reisepass holen konnte.
New Playmouth: Hier hatte es erst geregnet, deswegen waren wir im Kunstmuseum und in einem wirklich tollen Cafe.
Surferhighway 45: Hier hat es leider auch geregnet, und dieser war garnicht so toll wie es im Reiseführer stand.
Wanganui: Hier besuchten wir einen Aussichtsturm, und fuhren zu einem nicht touristischen Maori Dorf um einen Einblick zu bekommen.
Wellington: In der Stadt war es ganz nett und ich konnte mir ein neues Handy kaufen, da mein altes kaputt gegangen ist. Zudem übernachten wir zurzeit bei einem Couchsurfer, ihr könnt nicht glauben wie dankbar ich war über ein warmes Bett und eine warme Dusche. Diese simplen Dinge lernt man wirklich zu schätzen nach einem Camping Trip. Morgen möchten wir mal in das national Museum von Neuseeland gucken . Und ich werde meine Travelmates verabschieden müssen, denn unsere Wege trennen sich. Jedoch hatten wir wirklich eine tolle Zeit zusammen!!
Bis demnächt, Vanessa.
















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